Delhi nach Shimla

Delhi im Hochsommer mit Monsun. Dagegen ist die Sauna in der Muckibude ein Kühlschrank. Wir verbringen den ersten Tag damit, die Moppeds zu übernehmen. Vorgehen wie letztes Jahr, nur diesmal muss Anjas Enfield erst noch reisetauglich gemacht werden. Der Gepäckträger wird eiligst „von Hand“ lackiert.

   
    
   
Pinky freut sich sichtlich über das extra Stück Süssigkeiten 🙂

Da wir ja jetzt selber eine Enfield haben, schauen wir durch die unüberschaubare Menge an kleinen Läden im Viertel. 

   
   
Noch schnell die Sonnenbrillen umräumen, die mit aufs Mopped sollen. 

  
Den zweiten Tag verbringen wir mit Shopping. Kultur hatten wir letztes Jahr, heuer ist es dafür zu heiß. 

   
 
Am Ende des Tages haben wir neben ein paar T-Shirts sogar noch was sinnvolles gekauft – Diamox Tabletten gegen Höhenkrankheit und 4 Sauerstoffflaschen. Die hat uns David vom SoL-Prijekt besorgt. 

Am Dienstag, dem 5.7. verlassen wir Delhi um kurz nach 6, bevor der Berufsverkehr gnadenlos zuschlägt. Manali, einer von Lallis Mechanikern begleitet uns zur Stadtgrenze. 

  
Wir erreichen Shimla nach ca. 360 km und finden ein veritables Verkehrschaos vor. Für die 10km durch die „Stadt“ zum Hotel brauchen wir incl. ein bisserl Sucherei eine Stunde. Zum Glück müssen wir nicht schwitzen, der Monsun zeigt fünf Minuten, was er kann. Hätts nicht gebraucht, nach 30 Sekunden ist man durch. 

Zum Glück ist unser Homestay wunderbar ruhig gelegen, sauber, wahnsinnig nette Betreiberfamilie. 

Sightseeing in Shimla:

   
    
    
    
 
Habe ich erwähnt, dass unsere Gastgeber wahnsinng nett sind? Eine hervorragende Küche haben sie auch, es wir ordentlich aufgefahren. 

  

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