Delhi

Zwei Tage Delhi liegen hinter uns.
Tag eins stand ganz im Zeichen der Enfields. Das Protokoll musste strikt eingehalten werden und bestand aus:
-Einweisung in die Bedienung durch Mechaniker Pinky
-Probefahrt durch den Stadtverkehr (anderer war grad nicht zu haben)
-Papierkram (theoretisch haben wir die Moppeds gekauft)
-Schnellkurs im Enfieldschrauben
-Ersatzteilkunde
-Puja (Segnung der Moppeds)
Letzteres ist besonders beeindruckend und wird mit grossen Ernst vollzogen. Zur Belohnung gibts Süßigkeiten, das erste Stück für Ganesh, dann für die Fahrer, den Rest der Riesenkiste für die Mechaniker.

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Der Rest des Abends reicht kaum, um sich einen Überblick über die Vielzahl an Moppedwekstätten und Zubehörläden zu verschaffen. Was es hier nicht für die Enfield gibt, gibts nirgends.

Tag zwei wurde etwas touristischer. Lalli war so nett, uns ein paar Highlights rauszusuchen und einen Fahrer zu organisieren. Full Service.
Die Stationen:
-Ghandi Smriti (Museum an dem Ort, an dem er ermordet wurde)
-Qutab Minar
-Lotustempel
-Defence Colony Market (Mittagessen)
-Red Fort

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Bisserl wenig für einen Tag, wenn man bedenkt, dass uns der Fahrer einmal verschwunden ist und wir zu Fuß zurück zum Hotel mussten (gleich nach dem Frühstück und ganz in der Nähe) und die Orte alle ziemlich weit auseinander liegen. Bei dem Verkehr…
Also nochmal los. Lalli bot uns an, mit ihm in einen Sikh-Tempel zu gehen. So was darf man auf gar keinen Fall verpassen. Gurudwara Bangla Sahib.

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Das wars für heute, morgen gehts los nach Agra. Auf dem Weg dahin hats gestern einen ausgewachsenen Hagelsturm gehabt.

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